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im Auftrag der Stadt Augsburg,
Stadtplanungsamt
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Nachbarschaftsforum Cramerton, Centerville, Supply
Überprüfung der Bestandsaufnahme
- Organisationen oder Vereine im Stadtteil/ Ansprechpartner (Kultur, Religion, Sport, ...) sind nicht bekannt
- es gibt einen Sportverein
- regelmäßige Treffen der Beiräte der Wohnungseigentümergemeinschaften
- Chapel organisiert Kulturveranstaltungen
- Vernetzung derzeit vorwiegend über Pfarrei St. Thaddäus
- Sommer– und Straßenfeste der Zeilen und im EFH-Gebiet
Handlungsfelder - Stärkere Vernetzung und gemeinsame Konzepte der Sparten der soz. Infrastruktur (KiGa, Schule, Altenservice) untereinander.
- Beispiel: Mehrgenerationentreffpunkt, „Campus“ an der Ulmer Straße (Zollhaus, Schule)
- Die Schule als Vernetzungsstelle nutzen
- Aktivitäten bündeln, Ansprechpartner aufbauen
- gemeinsame jüdische Tradition, Verbindendes herausarbeiten
- Geschichte erlebbar machen (Friedhof, jüd. Bauformen, Synagoge in KH)
Projektideen - gemeinsames Veranstaltungsprogramm
- Schule als Schaltstelle und Versammlungsort
- Stadtteil AK u.a. mit Beiräten der Häuser, Sportvereinen
- Stadtteil- u. Nachbarschaftsfeste der Häuserzeilen (Koordination über Beiräte der Häuser)
Nachbarschaftsforum Pfersee-Nord
Überprüfung der Bestandsaufnahme
- Mangelnde Kontinuität (Einzelprojekte, wie ChangeIn, fangen jedes Jahr von vorne an)
- Motivation für Bürgerschaftlichem Engagement schwierig
- Nachwuchsprobleme in ehrenamtlichen Strukturen und Vereinen
Handlungsfelder - Neue Anreize für Ehrenamt finden
- Kontinuität herstellen
Projektideen - Jugend und Schüler an Ehrenamt heranführen, evtl. mit bezahltem Ehrenamt
- Menschen mittleren Alters ans Ehrenamt heranführen: in jungen Jahren helfen, später Hilfe in Anspruch nehmen (Zeitspar- und Tauschbörse)
- Professionelle Begleitung (Coaching), Koordination und Fortbildung ehrenamtlicher Helfer
- Information zum Stadtumbau-Pfersee: Sommerfest, 18./19. Juli 2008
Nachbarschaftsforum Pfersee-Süd
Überprüfung der Bestandsaufnahme - Vernetzung von Jung und Alt gibt es
- Mehrgenerationentreffs z.B. im Christian-Dierig-Haus
- Kaufhaus Konrad ist Stadtteiltreffpunkt und Kommunikationszentrum
- Stadtteilzusammenführung (alt + neu) kann/sollte nicht durch weites Laufen von Grundschulkindern erreicht werden (durch Sprengeleinteilung und Schulangebote)
- Bürgeraktion Pfersee ist gut für Entwicklung
- Bürgerhaus Pfersee ist gut für Kultur und Treffen aller Art
- Es gibt die Stadtzeitung (kostenlos), Donnerstags für den Norden, Mittwochs für den Süden
Ziele - Vorhandene soziale Angebote müssen nach außen kommuniziert werden
- Information und Kommunikation über Veranstaltungen und Angebote in Pfersee: Web, Broschüre, zentrales „dezentrales“ Infosystem
- Aufarbeitung der Stadtteilhistorie
- Integration von BürgerInnen mit Migrationshintergrund über Sportvereine, Koordination durch AB Pfersee
Projektideen - Stadtteil-Internet-Plattform mit aktuellen Infos und Terminen
- Pferseer Neubürgerempfang organisieren - als gemeinsame Aktion von AGP und Bürgerhaus
- Neuauflage der Broschüre „Leben in Pfersee“
- Litfasssäule für aktuelle Infos im öffentlichen Raum von Gruppen gepflegt und betreut, mit Künstlern konzipiert
- Informationsbroschüre
- Bürgerbüro–Aussenstelle einrichten (z.B. wie in Haunstetten)
- Skulpturen-Pfad – Standorte sichern im öffentlichen Raum
- Halle 116 - als historischen Ort sichern
- Stadtteilarchiv
Nachbarschaftsforum Cramerton, Centerville, Supply
Überprüfung der Bestandsaufnahme
- Der Teilbereich leidet unter einem schlechten Image, z. T. wegen der Sozialbauten an der Hoover Str. Die Situation dort hat sich gebessert, das Stigma bleibt
- Pfersee ist eine gute Adresse
- Zugehörigkeit nicht eindeutig: Kriegshaber, Pfersee oder eigenes Quartier
- Orientierung eher nach Pfersee, da es ein besseres Image hat
- Bgm.-Ackermann-Str. ist eine Barriere nach Kriegshaber
- gemeinsame jüdische Tradition von Kriegshaber und Pfersee stärken
- hoher jüdischer Anteil bei Bürgern osteuropäischer Herkunft
Ziele
- Information und Motivation der NeubürgerInnen
- Identitätsbildung des Quartiers und auch der Teilbereiche
- imagekampagne
Projektideen
- Erweiterung, Neuauflage der Broschüre „Leben in Pfersee“
- dezentrales Informationssystem im öffentlichen Raum (Plakatwand, Litfasssäule) für aktuelle Infos im öffentlichen Raum,
von Gruppen gepflegt und betreut, mit Künstlern konzipiert - „Wegweiser“ für Neubürger
- Straßennamen: Identitätsbildung, Bezug zur jüngeren Geschichte: Infotafeln, Flyer, Geschichtspfad
- Zeitzeugenprojekt
- Friedhof als Mittelpunkt: Öffnung, Infoangebote, Ausstellung
- Grünbrücke als Wahrzeichen des Stadtteils
Nachbarschaftsforum Pfersee-Nord
Überprüfung der Bestandsaufnahme
- St. Michael ist die historische Mitte Pfersees
- Identität und Zugehörigkeit von Kriegshaber-Süd ist nicht eindeutig
Handlungsfelder
- Identität der Nachbarschaften entwickeln
Projektideen
- Grünbrücke als symbolischer Brückenschlag nach Kriegshaber, Wahrzeichen für Kriegshabe-Süd
- Tafeln oder Brunnen zur Geschichte Pfersees (Identität)
- Geschichte erlebbar machen
Nachbarschaftsforum Pfersee-Süd
Überprüfung der Bestandsaufnahme
- Kneipp war in Pfersee (siehe Kurhausstr.) schon bevor er nach Bad Wörishofen ging. Vom großen Kneipp-Wanderweg geht ein Teilstück durch Augsburg. Kneipp-Verein.
Ziele
Projekte - Stadtteilmarketing „Kneippstadt“
- Identität von Teilbereich en herausarbeiten
- „Bemberg-Viertel“, Spinnerei-Weberei, „Prinzen-Viertel“
- Historisches restaurieren, Kunst am Bau (z.B. das SWP-Pförtnerhaus, Steinschnitt „Spinnerin“ von Otto M. Sch.)
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Handlungsfeld Zusammenleben gemeinsam gestalten Bürgerschaftliches Engagement, Soziale Netze, Orte der Begegnung
- Pferseer Stadtteilkultur - zentrale Begegnungsorte - Zusammenwachsen von Alt und Neu - Organisation und Vernetzung von ehrenamtl. Engagement - Image, Leitbild
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